| 12.06.2010 - Schwerer Verkehrsunfall und Hilfeleistung für den Rettungsdienst |
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Der 12.06.2010 bereitete den Rödermärker Feuerwehren einen einsatzreichen Arbeitstag ...![]() Am Samstag, den 12.06.2010, kam es gegen 16:35 Uhr auf der B 486 zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer- und einer leicht verletzten Person. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Urberach aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die 71 - jährige befuhr mit ihrem Pkw, Opel Astra, die B 486 aus Richtung Dreieich-Offenthal in Richtung Rödermark-Urberach. Ein Pkw der Marke Skoda und ein Reisemobil befuhren in dieser Reihenfolge ebenfalls die B 486 in entgegen gesetzte Richtung. In Höhe der Einmündung zum Bulauweg kam der Pkw der Unfallverursacherin aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrspur ab, touchierte hier zunächst mit dem entgegenkommenden Pkw der Marke Skoda und stieß anschließend mit dem dahinter fahrenden Wohnmobil frontal zusammen. Die 71-jährige aus Rödermark erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Frankfurt verbracht. Die 69 - jährige Fahrerin des Wohnmobils aus Egelsbach erlitt vergleichbar leichte Verletzungen und wurde ambulant behandelt. Ihre Mitfahrer blieben unverletzt. Die B 486 musste zum Zwecke der Unfallaufnahme für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden. Ein amtlicher Kfz-Sachverständiger wurde hinzugezogen. ![]() ![]() ![]() Gegen 21 Uhr kam der nächste Alarm. Der Rettungsdienst benötigte Tragehilfe in einem Mehrfamilienhaus in der Lessingstraße. Auf Grund der Schwere des Krankheitsbildes entschied der Notarzt vor Ort, den Patienten mit Hilfe eines Hubrettungsgerätes aus der Dachgeschosswohnung zu retten. Weiterhin forderte er den schon mittags gelandeten Rettungshubschrauber an. Mit Hilfe der Kameraden aus Ober-Roden wurde der Patient mittels des Telekopmastes aus der Wohnung gerettet. Der zwischendurch gelandete Notarzt des Rettungshubschraubers entschied im Laufe von Behandlungsmaßnahmen, den Patienten doch per Rettungswagen zu transportieren, da innerhalb des Rettungshubschraubers ausschließlich gesundheitlich stabile Patienten transportiert werden können. Gegen 23 Uhr war dieser Einsatz beendet. ![]() |
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